Magnesium in der Schwangerschaft

Magnesium in der Schwangerschaft ist gesund und kann auch vorher und hinterher problemlos eingenommen werden. Magnesium hat viele positive Eigenschaften denn es sorgt für Entspannung und beugt schmerzhaften Wadenkrämpfen vor. Es gibt Magnesium als Tabletten, Brausetabletten und Liquid zum Trinken, so dass für jede Frau die passende Darreichungsform vorhanden ist.

Warum sollten Sie Magnesium in der Schwangerschaft einnehmen?

Der Körper verändert sich, dass Gewebe muss sich dehnen und die inneren Organe nehmen eine andere Position ein. Magnesium hilft bei der Reparatur und dem Aufbau von Gewebe und hilft dabei, Schwangerschaftsstreifen zu vermindern. Ganz nebenbei kann das Magnesium dabei helfen, einem Schwangerschaftsdiabetis vorzubeugen weil es hilft, Blutzucker und Insulin zu regulieren. Beinkrämpfe kommen bei ausreichender Dosierung ebenfalls nicht mehr vor.

Einige medizinischen Erkenntnisse lassen vermuten, dass Magnesium in der Schwangerschaft eingenommen davor schützt, dass die Gebärmutter sich frühzeitig zusammen zieht. Ebenfalls wird angenommen, dass es sich beruhigend auf das Herz auswirkt und den Cholesterinspiegel senken kann.

Was bewirkt Magnesium noch?

Magnesium in der Schwangerschaft wirkt sich auch auf die Nerven und Psyche aus und kann eine entspannende Wirkung haben. Nervosität, Reizbarkeit und leichte Verstimmungen treten unter Magnesiumeinnahme weniger häufig auf.
Wenn das Magnesium am Abend eingenommen wird, kann es leichter fallen, einzuschlafen weil das Mineral entspannend wirkt.

Wie sollte Magnesium eingenommen werden?

Es ist sinnvoll, Magnesiumcitrat einzunehmen weil sie Bioverfügbarkeit für den Körper besonders hoch ist. Magnesium sollte nicht in Verbindung mit Calcium eingenommen werden, da dieses dann einen Komplex bildet und unverdaut wieder ausgeschieden wird.
Am besten ist eine Einnahme am Abend da hier nicht die Gefahr besteht, Durchfall zu bekommen. Dies kann leicht bei höheren Mengen an Magnesium passieren, ist aber nicht gesundheitsgefährdend.
Die Dosis bei Schwangeren sollte ab 350 mg / Tag betragen, bei der Höchstmenge scheiden sich die Meinungen. Hier kann Rat beim Gynäkologen oder Apotheker eingeholt werden.

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